Instagram Follower kaufen Deutschland

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Die meisten Menschen wünschen sich mehr Likes bei Instagram, allerdings ist das Ganze nicht immer so einfach. Gerade am Anfang erweist es sich als besonders schwer überhaupt ein Like für ein Bild zu bekommen. Die gute Nachricht ist, dass das bei wohl jedem so war. Die Leute müssen erst einmal auf das eigene Profil aufmerksam werden, was nur geht, wenn man sich mit der Zeit ein bisschen verbreitet. Mit ein paar Tips kann das Szenario aber beschleunigt werden.

Instagram Follower kaufen Deutschland

Als erstes ist es wichtig, dass die Bilder überhaupt ein Like verdient haben. Handelt es sich um ein gewöhnliches Bild, das nicht besonders viel aussagt, dann muss man sich auch nicht wundern, wenn es keinen User interessiert. Man sollte sich also Gedanken machen und Momente festhalten, die auch auf den Fotos so schön rüberkommen. Das können wunderschöne Sonnenuntergänge aber auch außergewöhnliche Selfies sein. Dank der Filter auf Instagram ist es einfacher ein gewöhnliches Bild zu etwas Besonderem zu verwandeln. Bei der ganzen Bilderflut auf Instagram muss man sich versuchen irgendwie abzuheben.

Die User schließen nur die Besten ins Herz. Mit ein paar einfachen Tricks kann man sich aber auch von diesen abheben und zeigen, dass die eigene Seite irgendwie besser und spannender ist. Man sollte hierzu auf jeden Fall die Filter nutzen, die Instagram selbst stellt. Zudem gibt es andere Bildbearbeitungapps, mit denen alles etwas aufgefrischt werden kann. Wenn das Wetter mal nicht so mitspielt oder das Licht nicht ganz so vorteilhaft ist, kann man damit nachhelfen. Aviary ist zum Beispiel eine ganz beliebte App, wenn es darum geht. Neben den Bildern sollte man auch immer kluge Texte verwenden, die die Leute eventuell nachvollziehen können.

Nur so zieht man fremde Menschen in seinen Bann. Idealerweise schreibt man alles in Englisch, da Instagram überall auf der Welt in dieser Sprache genutzt wird. Wenn man ein gutes Bild gemacht hat, muss man eine bestmögliche Reichweite generieren. Hashtags helfen einem hierbei sehr. Je populärer man ist, umso besser. Man darf nicht vergessen, dass man auch den Namen der Großstadt, in der man sich gerade befindet oder wohnt, immer posten sollte. Wenn man dann etwas hochgeladen hat, kann man auch ähnliche Bilder mit gleichen Hashtags liken, um vielleicht das ein oder andere Like zurückzubekommen.

Um regelmäßig viele Likes zu bekommen, sollte man eine gewisse Anzahl an Followern haben. Hierfür kann man selbst vielen Accounts folgen oder aber Follower kaufen. Wenn man aus der Masse herausstechen möchte, kann man auch Portrait Fotos zunächst am PC bearbeiten und dann wieder aufs Handy laden.

Mehr Follower auf Instagram

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Die sozialen Netzwerke gewinnen jeden Tag unzählige neue Mitglieder hinzu. Neben Facebook ist vor allem Instagram weiter auf dem Vormarsch. Die Plattform ist hauptsächlich dafür konzipiert, dass Leute ihre Fotos mit anderen teilen können. Man kann sich einen Stamm an Followern aufbauen und so sein Profil vermarkten. Wirklich aktive User haben ihr Handy rund um die Uhr bei sich und fotografieren alles, was in der weiten Welt gut ankommen könnte. So wird meist das Essen fotografiert oder aber die Aktivitäten, die man gerade durchführt. Bei einem solchen Handy-Volumen muss natürlich auch der richtige Vertrag mit einem entsprechenden Datenvolumen aktiv sein, doch die Anbieter unterbieten sich heutzutage immer mehr, sodass es schon keine Seltenheit mehr ist, dass man einen Handyvertrag mit Fernseher angeboten bekommt.

Auf Instagram ist es nicht schwer Follower zu gewinnen. Wem es nicht reicht auf eigene Bilder zu setzen, der kann natürlich andere Profile verfolgen, fremde Bilder liken und kommentieren sowie private Nachrichten versenden. Ein großer Faktor sind auch die sogenannten Hashtags. Wenn man zum Beispiel unter einem Bald den Hashtag #nike verwendet, dann bekommt man bei einem Klick auf das Bild automatisch alle anderen Bilder von Usern angezeigt, die ebenfalls diesen Hashtag verwendet haben. So gewinnt man bestenfalls neue Leute hinzu, die die gleichen Interessen verfolgen wie man selbst. Wer sich aber nicht ganz so viel Mühe geben will der kann sich mittlerweile auch online ganz leicht neue Freunde bzw. Follower kaufen. Es gibt sowohl billige als auch teure Angebote, doch die Vor- und Nachteile liegen schon auf der Hand.

Bei sehr billigen Angeboten handelt es sich meist um Fake-Profile, die nur zu Verkaufszwecken angelegt werden. Von diesen wird man aber nie einen Like oder gar einen Kommentar bekommen, sodass man zwar von der Zahl her ein bekannteres Profil hat, letztendlich ändert sich an der Bekanntheit aber nichts. Teurere Angebote hingegen beziehen sich oft auf echte oder gar deutsche User, auch wenn diese immer seltener werden. Das ist natürlich eine gute Alternative zum mühsamen Sammeln von Followern, allerdings geht es auch sehr schnell ins Geld und niemand garantiert einem, dass diese Leute einem nicht nach nur wenigen Tagen nicht mehr folgen und man das Geld zum Fenster rausgeworfen hat.

Allgemein sollte man das Thema Instagram nicht zu ernst nehmen. In erster Linie geht es hier um den Spaß und ein paar Fotos zu schießen, mit denen man sich in einigen Jahren an schöne Moment zurück erinnern kann. Wirklich vermarkten können nur wenige Nicht-Prominente ihr Profil und ob das im Endeffekt überhaupt erstrebenswert ist bleibt ein ganz anderes Thema.

Sollte man sich aktuell schon ein Tablet kaufen?

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Diese Frage dürften sich wohl viele stellen – Sollte man sich aktuell schon ein Tablet kaufen oder lieber noch etwas damit warten? Tablets sind eine kleine feine Errungenschaft. Vor allem um die Weihnachtszeit herum machen sich viele Menschen darüber Gedanken, ob sie sich einen solchen kleinen Alleskönner anschaffen wollen oder doch lieber verschenken. Fakt ist, dass viele sich nicht im Klaren darüber sind, wo die Vorzüge eine Tablets liegen. Doch wenn man nur etwas genauer darüber nachdenkt, dann liegen die Vorteile eigentlich ganz klar auf der Hand.

Natürlich hat es nicht den Faktor an Mobilität wie es bei einem Handy der Fall ist oder die technische Leistungsfähigkeit eines Laptops, doch genau dazwischen liegt die Lösung. Tablets sind kleine Alleskönner und bilden den Kompromiss zwischen beiden Geräteklassen. Einen Laptop kann man im Zweifel nicht überall hin mitnehmen. Im Flugzeug ist z.B. zwischen einem selbst und dem Sitz des Vordermanns oftmals nicht genug Platz, sodass man jedes Modell aufstellen könnte. Ein Handy hat hingegen nur einen sehr kleinen Bildschirm, sodass das Anschauen von Serien oder Filmen nicht gerade komfortable ist.

Wer auch unterwegs nicht auf sein Entertainment verzichten will, dem kann man ein Tablet durchaus ans Herz legen. Natürlich darf man nicht davon ausgehen, dass dieses von der Technik und der Hardware her mit einem Laptop mithalten kann. Die neusten Spiele wie beispielsweise Battlefield 1 oder Fifa 17 kann man darauf natürlich nicht spielen. Vielmehr ist es wie bereits angedeutet für Filme und Serien gedacht. Spiele kommen natürlich auch nicht zu kurz, allerdings geht es dabei eher um Games, die für das Handy konzipiert wurden.

Im Vergleich zum Handy ist der Bildschirm des Tablets natürlich wesentlich größer. Selbst telefonieren etc. ist mit einem Tablet möglich, wenn man sich dafür einen Vertrag holt und damit dann auch mobil im Internet surfen kann. Wenn man es allerdings noch größer braucht, kommt man natürlich nicht umhin einen Laptop mit einem guten tft display zu kaufen. Wer beispielsweise plant, sich das Lenovo Yoga Tab 3 Plus kaufen zu wollen, dem sei geraten sich vorher gründlich über das Gerät zu informieren. In Sachen Preis-Leistung muss man einfach nur bei Google ein paar Worte eingeben und schon wird man auf Seiten verwiesen, auf denen das Gerät bereits ausführlich getestet und analysiert wurde.

So kann man mit der Auflistung der Pros und Contras schnell entscheiden, ob das Modell genau das richtige für die eigenen Bedürfnisse ist. Wenn man sich dann dafür entschieden hat, kann man mit einer Preisvergleichsseite auch noch etwas Geld sparen. Meist sind die Angebote im heimischen Elektromarkt jedenfalls nicht die Besten.

 

Wie der Akku eines Smartphones geschützt wird

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Mobile devicesManche Handy werden in jeder Nacht ans Ladegerät angeschlossen, andere hingegen kommen erst dann an die Station, wenn der Akku bereits im roten Bereich ist. Doch wie sollte ein Akku wirklich aufgeladen werden, damit er möglichst lange hält?

Das größte Problem ist wohl, dass der Akku bei fast allen Smartphones recht schnell den Geist aufgibt. Selbst gute Geräte mit hervorragenden Akkus können bei intensiver Nutzung normalerweise kaum länger als einen Tag durchhalten. Der Stromspeicher muss auf jeden Fall richtig behandelt werden, damit keine Kapazität verlorengeht. Früher wurden Nickel Cadmium Akkus benutzt, bei denen es sehr wichtig war, dass sie vollständig entladen werden, ehe man mit der Aufladung startet. Andernfalls kam es dann nämlich zum Memory Effekt. Heute werden allerdings Lithium-Ionen Akkus verwendet, denen es im Prinzip total egal ist, wann und wie sie aufgeladen werden. Wissenschaftler fanden aber heraus, dass auch hier ein kleiner Memory Effekt auftreten kann. Dieser wurde aber vor allem bei Elektroautos festgestellt und kann bei Handys demnach eher vernachlässigt werden. Wenn man das Smartphone mehrmals pro Tag laden möchte, muss man sich demnach keine Gedanken um die Haltbarkeit des Akkus machen. Auch wenn dieser Memory Effekt nicht auftritt, sollte eine Tiefentladung vermieden werden. Dadurch kann die Batterie nämlich an Kapazität verlieren. Das Smartphone sollte also schon in die Steckdose gesteckt werden, bevor der schwarze Bildschirm erscheint und man absolut nichts mehr damit anfangen kann.

Die Elektronik im Gerät sorgt dafür, dass der Akku niemals zu 100% voll ist, auch wenn die Anzeige die 100% angibt. Eine zu hohe Spannung kann nämlich ebenfalls die Lebenszeit verkürzen. Bei einem leeren iPhone wird die Batterie sich binnen zwei Stunden bis auf 80% vollladen und danach kann es schon sein, dass es noch einmal die gleiche Zeit benötigt, um die 100% zu erreichen. Ein original Akku kann in der Regel nicht überladen werden, da die Elektronik nur so viel Saft zieht, wie sie braucht. Wer den Akku schonen möchte, sollte das Gerät während des Ladens ausschalten. Akkus mögen allerdings keine Hitze. Wer sein Handy in der Sonne liegen lässt oder gar auflädt, wird dem Gerät erheblich schaden. Hitze wird dafür sorgen, dass die Elektroden sehr schnell altern. Sehr niedrige Temperaturen mögen die Geräte ebenfalls nicht, allerdings können sie sich davon vollständig erholen. Wer die Batterie vor dem ersten Gebrauch kalibriert, indem mehrmals auf- und entladen wird, wird keinen Nutzen erzielen. Dies ist ein allgemeiner Irrglaube, der sich in den letzten Jahren durchgesetzt hat. Alle neuen Smartphones können direkt benutzt werden. Mindestens einmal im Monat sollte die Batterie aber absolut entleert werden.

Wer sich für ein iPhone interessiert, aber nicht so viel Geld übrig hat oder noch gerne ein anderes technischen Gerät hätte, sollte sich mal Handybundles mit iPhone 6 anschauen. Mit diesen Bündeln kann man nämlich einen guten Vertrag mit Handy und Zusatzgeschenk abschließen. Je nach Wünschen und Bedürfnissen können verschiedene Anbieter genauer unter die Lupe genommen werden. Im Internet kann man sich selbst Handy Bundles erstellen und danach Angebote vergleichen.

Palettenhandling

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beladen von LKW in Logistikhalle // shippingEine wichtige Komponente des wirtschaftlichen Erfolgs ist die Kostenreduktion. Nicht erst seit der Wirtschaftskrise stehen Maßnahmen der Kostentransparenz und Kostensenkung im Vordergrund. Es ist sehr erstaunlich, dass vor allem das Sparpontential von Managern in Handel und Industrie bisher nicht allzu sehr beachtet wurde. Vor allem im Einsatz und Tausch von Europaletten liegt nämlich ein großes Potential zum Sparen.

Der Palettentausch gerät immer mehr in die Kritik, da viele Unternehmen die hohen Verwaltungskosten beklagen. Der Palettentausch wird als Fass ohne Boden bezeichnet und kann nicht mir kalkulierbaren Ausgaben versehen werden. Normalerweise muss ja der Transport der Waren im Vordergrund stehen und nicht das Palettenhandling. Beim Tauschgeschäft mangelt es aber immer an gebrauchsfähigen Paletten, sodass viele Palettenscheine geschrieben werden müssen, die wiederum Kosten verursachen. Ständig müssen Paletten ausgetauscht oder neu bestellt werden.

All die genannten Probleme werden unkalkulierbare Kosten verursachen und Mitarbeiterkapazitäten erfordern, die vermieden werden könnten. Deshalb müssen Arbeitsabläufe und Strukturen besser geplant und optimiert werden.

Eine der größten logistischen Herausforderungen ist die Optimierung und die Vereinfachung der Warenflüsse. Die Waren werden oft auf dem kürzesten und preiswertesten Weg zum Kunden gebracht, aber bei Paletten wird nicht auf diese Strategie gesetzt. Es sind zusätzliche Verhandlungen und Paletteneinkäufe notwendig, damit immer alles in der passenden Qualität bereitsteht. Die Palette gehört unter die Ware.

Um das Palettenhandling im Betrieb neu zu organisieren und effizienter zu gestalten, muss eine IST-Analyse durchgeführt werden. Man muss sich die Frage stellen, wie der bisherige Umgang mit Palettenhandling vonstatten ging. Darüber hinaus muss geprüft werden, wie hoch die Kosten sind und ob offene Forderungen bestehen. Ziel ist ein sinnvolles Verfahren für das eigene Unternehmen zu finden und den Kunden durch die Vorteile eines neuen Weges zu überzeugen. Kunden brauchen Anreize und starre Systeme brauchen Flexibilität.

In der Praxis kann man immer wieder sehen, dass unterschiedliche Systeme im Palettenhandling parallel eingesetzt werden können. Des Öfteren sind es sehr geringe Umstellungen, die die Abläufe verbessern. Palettentausch und Weiterverkauf schließen sich demnach auf keinen Fall gegenseitig aus. Nach Bedarf können diese je nach Vertragspartner parallel Anwendung finden.

Nicht nur aus Kostensicht wird sich diese Arbeit lohnen. Starre Tauschsysteme gehören der Vergangenheit an und können heutzutage nicht mehr mithalten, da sie zu große Kosten verursachen. Viele Firmen beschweren sich vor allem über die Zahl der Palettenscheine, die aufgrund von fehlender Paletten durch die Spedition ausgestellt werden. Es kommt nicht selten vor, dass Palettenschulden im 6-stelligen Bereich vorliegen. Das ist dann Geld, was im Unternehmen schlicht und ergreifend fehlt. Solche Schuldverschreibungen werden auch nicht verzinst. Der Reparatur Tausch ist ebenfalls nicht ganz effizient. Unternehmen, die also Einsparmaßnahmen ergreifen wollen, sollten über ihr Palettenhandling nachdenken, um einen Wettbewerbsvorteil zu kreieren.

eBooks kaufen

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ebook-reader-anschauenSchon vor einiger Zeit wurde der bekannten Shop für Bücher „Libri“ in ebooks.de umbenannt, womit der Buchgroßhändler bei seinem Endkundengeschäft klar und deutlich auf die veränderte Situation auf dem Markt reagierte und den Onlineshop nun zu einem Digitalmarkt abänderte. Der eBook Shop konnte bereits kurz später mit seiner Idee punkten, weshalb dieser Richtungswechsel durchaus als „erfolgreich“ abgestempelt werden kann. Im letzten Jahr geriet der Shop dann aber ein wenig ins Stocken, da der Sony Reader PRS-T3 nicht so gut ankam und außerdem die Tolino-Allianz einen weiten Sprung nach vorne machen konnte und somit direkt hinter Amazon landete. In Zusammenarbeit mit Tchibo wurde es jedoch möglich, einen Aktionsverkauf zu starten, der wieder für reichlich Aufmerksamkeit sorgte.

Wie es nun weitergeht, ist noch nicht so ganz klar. Viele denken, dass Sony möglicherweise keinen neuen Reader mehr auf den Markt bringen möchte, da das letzte Gerät so schlecht abgeschnitten hat. Im Moment sieht es also tatsächlich so aus, als würde die Libri Tochter auf keine Zusammenarbeit mit Sony setzen und der Reader demnach in der Zukunft kaum noch eine Rolle spielen wird.

eBook Reader Vergleich

Der Sony PRS T3 in der coverlosen Version ist sogar schon aus dem Sortiment geflogen, sodass es lediglich die Vollversion für 119 Euro zu kaufen gibt. Aber auch bei PocketBook gab es Änderungen, sodass auch der PocketBook Touch Lux 2 vollkommen aus dem Sortiment verschwunden ist. Über die Suche kann man das Gerät zwar noch finden, allerdings wurden die vielen Verlinkungen komplett entfernt. Die Beschreibung des Gerätes wurde der PocketBook-Unterseite überlassen, sodass man davon ausgehen kann, dass dieser eBook Reader wieder im Sortiment aufgenommen wird. Die Frage ist nur, in welcher Form das geschieht. Das Gerät kann für 119 Euro erworben werden und sollte der Touch Lux 2 wieder aufgenommen werden, wäre es anzuraten, dass preislich was passiert. Eine direkte preisliche Positionierung gegen den Tolino Shine, der momentan nur 99 Euro kostet, wäre demnach sicherlich keine schlechte Idee. Der Kindle Paperwhite ist außerdem ebenfalls zu einem Preis von 109 Euro zu haben. Pocketbook eBook Reader haben bislang in Puncto Technik immer zu den besten Geräten gehört, jedoch soll es bald eine neue Bedienoberfläche geben. Oftmals wurden Testpersonen von der Benutzeroberfläche abgeschreckt. Wenn Sony als Partner tatsächlich wegfällt, muss das Pocketbook quasi umgesattelt werden, damit es in den Mittelpunkt gerückt wird. Im direkten Vergleich mit Geräten wie dem Kindle Paperwhite kann es vielleicht noch nicht ganz mithalten, aber haben Kunden bei allen Amazon-Geräten einen entscheidenden Nachteil: Man kann lediglich im Shop von Amazon einkaufen.

 

Alles rund um Backlinks

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Früher oder später stehen Unternehmer vor wichtigen Entscheidungen, wenn es darum geht, eine eigene Homepage aufzubauen und bekannt zu machen. Aber warum spielen Backlinks eigentlich eine so große Rolle und ist der Einsatz überhaupt sinnvoll?

Backlinks kaufen sinnvoll – Warum Backlinks so wichtig sind

Alle Suchmaschinen, also auch Google, berechnen die Bekanntheit einer Homepage anhand eines Algorithmus, der zu großen Teilen die Backlinkanzahl, die auf anderen Homepages existiert, beachtet. Je mehr Backlinks demnach vorhanden sind, umso besser wird die eigene Seite gerankt. Das Ganze hört sich jetzt ziemlich einfach an, allerdings gibt es einige Punkte, die beachtet werden sollten. Google und andere Suchmaschinen gehen mit der Zeit und haben nach und nach dazugelernt und erkannt, dass dieses einfache Schema schnell ausgenutzt wird und Backlinks somit einfach wild gesetzt werden. Natürlich ist das nicht das Ziel, das Google und Co. anstrebten.

Warum der Kauf von Backlinks sinnvoll ist

Es ist in der heutigen Zeit nahezu unmöglich eine Website aufzubauen, ohne Backlinks einzukaufen oder zu mieten. Wer seine Seite nach ganz vorn bringen möchte, muss also ein wenig investieren. Viele SEO Agenturen bringen ein großes Erfahrungspotential mit und setzen nur vertrauenswürdige Links, die der eigenen Seite auf keinen Fall schaden werden. Wichtig ist, dass man als Seitenbetreiber auf seriöse SEO Agenturen zurückgreift und nicht die erstbeste und günstigste Alternative auswählt. Da heutzutage fast alle Seitenbetreiber Backlinks kaufen, sind diejenigen, die dies nicht tun, deutlich im Nachteil und können sich somit kaum gegen die Konkurrenz durchsetzen.

 

Ist der Kauf von Backlinks überhaupt erlaubt?

Es gibt nirgendwo ein Gesetz, das besagt, dass das Handeln mit Backlinks untersagt ist. Google und Co. wollen natürlich nicht, dass mit Backlinks gehandelt wird, weil auf diese Weise sehr schnell und günstig eine gute Platzierung erreicht werden kann. In den Netzwerken werden Backlinks über einen PHP-Code eingebunden, sodass Informationen nicht weitergegeben werden. Die Betreiber der einzelnen Suchmaschinen haben demnach keine Chance, die Links zu ermitteln. Viele Agenturen veröffentlichen keine Preise, sodass viele gar nicht wissen, was auf sie zukommt. Der Preis für Backlinks ist von diversen Kriterien abhängig, weshalb keine pauschale Aussage getroffen werden kann. Es kommt beispielsweise auf die Zugriffe, die Unterseite, die Linkplatzierung, die Relevanz, die Qualität, die Linkanzahl und viele weitere Faktoren an. Der Preis kann demnach oft nur individuell von der jeweiligen Agentur berechnet werden. Wer einen zu günstigen oder unseriösen Anbieter auswählt, wird seiner Seite höchstwahrscheinlich schaden. Sollten zu viele Backlinks auf einmal platziert werden, wird Google dem Ganzen womöglich auf die Schliche kommen und die Seite „bestrafen“, indem sie noch weiter nach hinten gesetzt wird. Hierbei agieren Google und Co. knallhart und gnadenlos, sodass im Normalfall nichts mehr an der Situation verändert werden kann. Man muss die Agenturen demnach vorher genau unter die Lupe nehmen und eventuell auch Erfahrungen durchforsten. Oftmals gibt es Facebook-Seiten, die bereits viel Aufschluss über einen Anbieter gewähren. Hier findet man nämlich unter anderem Bewertungen, die in Form von Sternen vergeben werden. Aber auch auf anderen Homepages kann man sich Bewertungen ansehen und durchlesen. Fest steht auf jeden Fall, dass ohne Backlinks fast nichts mehr geht.